Diese süssen, flauschigen, verspielten Tierkinder sind immer wieder ein Hingucker.
Dargestellt sind sie in Anlehnung an zarte Wasserfarben-Kolorationen.
Digital Painting und moderne digitale Werkzeuge
ergänzen sich dabei auf wunderbare Weise.
Dachse sind in erster Linie nachtaktiv und verbringen den Tag in selbstgegrabenen Bauen oder anderen Unterschlupfen. Sie halten sich meist am Boden auf und klettern selten, dafür können sie sehr gut graben. Dachsburgen werden über Generationen genutzt. Manche Bauten werden jahrzehnte- bis jahrhundertelang erweitert.
Die Hausziege stammt von der Bezoarziege ab. Die Domestizierung erfolgte wahrscheinlich vor dem 11. Jahrtausend v. Chr. im vorderen Orient.
Der bekannteste und grösste Vertreter ist der Kolkrabe (Corvus corax). Weitere heimische Arten dieser Gattung sind unter anderem die Aaskrähe, die Saatkrähe oder die Dohle. Der gesamte Körper mit Ausnahme des Schnabels und der Beine vom Laufknochen abwärts ist befiedert. Ein typisches Merkmal der Familie sind die Nasalfedern, die den Oberschnabel bedecken.
Der Fennek oder Wüstenfuchs ist eine Fuchsart. Er ist der kleinste aller Wildhunde und bewohnt die Sandwüsten Nordafrikas. Die Art zeigt zahlreiche Anpassungen an das Wüstenklima, etwa die geringe Körpergrösse, behaarte Sohlen und grosse Ohren, die der Wärmeregulation dienen. Der Fennek ist nacht- und dämmerungsaktiv und frisst als Allesfresser sowohl Wirbellose und kleine Wirbeltiere als auch Früchte und Knollen.
Das auffälligste Merkmal des Braunbrustigels sind die Stacheln, die die Kopfoberseite und den Rücken bedecken. Die Anzahl der Stacheln ist abhängig von der Körpergrösse. Junge Igel, die gerade in der Lage sind, selbständig das Nest zu verlassen, weisen etwa 3000 Stacheln auf. Ein ausgewachsener, 600 Gramm schwerer Igel hat etwa 5000 und ein sehr grosser Igel 7500 Stacheln.
Der Serval kommt ausschließlich in Afrika vor. Historisch kam er in zwei von der Sahara getrennten Beständen in Nordafrika und südlich der Sahara vor. Allerdings hat der Serval sehr spezifische Ansprüche an seinen Lebensraum. Der Serval ist der einzige Vertreter der Gattung Leptailurus.
Bemerkenswert ist das unter den Beuteltieren einzigartige Gebiss, das Ähnlichkeiten mit dem der Nagetiere aufweist. Im Ober- und Unterkiefer befinden sich je ein Paar wurzellose Schneidezähne, die Backenzähne sind einfach gebaut und ebenfalls wurzellos. Hierdurch wachsen die Zähne beständig nach, und die Tiere sind in der Lage, hartes, abrasives Futter zu fressen.
Kamele müssen für ihre Wanderungen durch die Wüste entsprechend grosse Mengen an Wasser und Nahrung speichern können. In ihren Höckern lagern die Tiere für Hungerperioden Fett ein, mit dessen Hilfe sie bis zu 30 Tage ohne Nahrung auskommen. Ihren Wasservorrat, der zwischen ca. 100 und 150 Liter betragen kann und für eine Durstperiode von bis zu zwei Wochen ausreicht, speichern sie im Magensystem.
Eine Besonderheit, die der Axolotl etwa mit dem Grottenolm und manchen anderen sogenannten obligat pädomorphen Amphibien gemeinsam hat, ist, dass er keine Metamorphose durchläuft, sondern sein gesamtes Leben als Kiemenatmer im Wasser verbringt. Axolotl verfügen über die Fähigkeit, Gliedmaßen, Organe und sogar Teile des Gehirns und Herzens wiederherzustellen. Die Regenerate sind in der Regel keine Verkrüppelungen, sondern vollständig und funktionstüchtig.
Hörnchen sind, anders als die meisten Nagetiere, zum grössten Teil tagaktiv und ernähren sich vor allem von Pflanzenteilen, Früchten und Samen sowie von Insekten. Der Körper aller Hörnchen ist mit einem dichten Fell bedeckt, das auch den Schwanz bedeckt. Die einzigen Bereiche des Körpers, die keine Behaarung aufweisen, sind die Fusssohlen und die Nase.
Königspinguine sind wie alle anderen Pinguine flugunfähig. Ihre Flügel sind zu schmalen, aber kräftigen Flossen umgestaltet und an ein Leben im Meer angepasst. Königspinguine können Tauchtiefen über 100 Meter erreichen und mehrere Minuten unter Wasser bleiben.
Mit seinem extrem dichten Fell, das bis zu 70.000 Haare pro Quadratzentimeter aufweist, besitzt der Fischotter eines der dichtesten Felle im Tierreich. Es hält ihn warm und schützt ihn vor Nässe. Er kann bis zu acht Minuten lang tauchen und dabei Nasenlöcher sowie Ohren komplett verschliessen. Spezielle Tasthaare (Vibrissen) helfen ihm, Fische in trübem Wasser zu orten. Der lange, muskulöse Schwanz dient als Ruder, während die Schwimmhäute an den Pfoten für kraftvollen Antrieb sorgen.
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