Diese süssen, flauschigen, verspielten Tierkinder sind immer wieder ein Hingucker.
Dargestellt sind sie in Anlehnung an zarte Wasserfarben-Kolorationen.
Digital Painting und moderne digitale Werkzeuge
ergänzen sich dabei auf wunderbare Weise.
Krokodile sind hochspezialisierte Raubtiere und echte Überlebenskünstler. Seit über 200 Millionen Jahren, fast unverändert, vereinen sie einen perfekten Körperbau, extreme Beisskraft und ein ausgeprägtes Sozialverhalten.
Das Hausschwein ist zoologisch betrachtet lediglich eine domestizierte Unterart des Wildschweins und trägt den wissenschaftlichen Namen Sus scrofa domestica.
Der Weimaraner ist ein charakterstarker, selbstständiger und intelligenter Hund. Mut, Hartnäckigkeit und Durchsetzungsstärke sind dem Weimaraner in die Wiege gelegt.
Männliche Leoparden wiegen im Schnitt bis zu etwa 60 Kilogramm und haben eine Schulterhöhe von 70 bis 80 Zentimetern. Weibchen sind kleiner und wiegen durchschnittlich nur etwa 38 Kilogramm mit einer Schulterhöhe von nur 45 Zentimetern.
Das Hauspferd ist die domestizierte Form des Wildpferdes, das mit den Eseln und Zebras die Familie der Pferde bildet.
Die Zebras (Hippotigris) sind eine Untergattung aus der Gattung der Pferde (Equus), die aus drei Arten besteht: Grevyzebra (Equus grevyi), Bergzebra (Equus zebra) und Steppenzebra (Equus quagga).
Der Koala ist der einzige heute noch lebende Vertreter der Familie Phascolarctidae. Er ist ein Beuteltier mit zwei vorderen Schneidezähnen, zu denen auch Kängurus und Wombats gehören.
Waschbären sind überwiegend nachtaktive Raubtiere und leben bevorzugt in gewässerreichen Laub- und Mischwäldern. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit leben sie zunehmend auch in Bergwäldern, Salzwiesen und urbanen Gebieten.
Braunbären sind grosse und schwere Raubtiere. Ihre auffälligsten Merkmale sind der kräftige Körperbau, die grossen Tatzen, die runden Ohren, die lange Nase und der grosse Buckel im Nacken.
Die Tiere halten sich am Tag in Gewässern auf. Ihre hauptsächlichen Aktivitäten beginnen zur Dämmerungszeit oder nachts, wenn sie die Ruheplätze verlassen und zu ihren Weidegründen an Land gehen. Sie sind überwiegend Pflanzenfresser und ernähren sich von unterschiedlichen Grasarten.
Füchse sind Allesfresser, aber ihre absolute Leibspeise sind Mäuse und andere kleine Nagetiere. Als anpassungsfähige Nahrungsopportunisten fressen sie zudem fast alles, was die Natur oder die Umgebung hergibt.
Traditionell gilt die Steppengiraffe (Giraffa camelopardalis) als die eine Hauptart. Moderne genetische Untersuchungen teilen die Gattung heute meist in vier eigenständige Arten auf: Nord-Giraffe, Süd-Giraffe, Netzgiraffe und Massai-Giraffe.
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