Diese süssen, flauschigen, verspielten Tierkinder sind immer wieder ein Hingucker.
Dargestellt sind sie in Anlehnung an zarte Wasserfarben-Kolorationen.
Digital Painting und moderne digitale Werkzeuge
ergänzen sich dabei auf wunderbare Weise.
Der Berner Sennenhund ist ein sportlicher, temperamentvoller und selbstbewusster Hund, der gleichzeitig sehr lieb und anhänglich ist. Durch seine Grösse und sein Gewicht wirkt er manchmal etwas ungestüm, aber er hat einen sanftmütigen und freundlichen Charakter.
Der Luchs ist ein heimlicher, nachtaktiver Einzelgänger, der grosse, deckungsreiche Waldgebiete bevorzugt. Als Lauerjäger ernährt er sich hauptsächlich von Rehen und erlegt diese durch überraschende Kurzsprints. Revierinhaber dulden keine Artgenossen desselben Geschlechts, weshalb sie riesige Gebiete von 50 bis über 400 Quadratkilometer beanspruchen.
Schimpansen stellen neben den Bonobos unsere nächsten Verwandten dar. Sie sind sogar näher mit uns verwandt als mit Gorillas und Orang-Utans. Unter den Menschenaffen gehören sie zu den kleineren Arten.
Schafe sind vorwiegend tagaktiv, manchmal ruhen sie aber während der heissesten Tagesstunden und weiden auch nachts. Die Weibchen bilden gemeinsam mit den Jungtieren kleine Gruppen, die sich manchmal zu grösseren Verbänden zusammenschliessen. Die Männchen leben die meiste Zeit des Jahres von den Weibchen getrennt.
Die Stockente ist die grösste und am häufigsten vorkommende Schwimmente Europas und die Stammform der Hausente. Ausgewachsene Männchen im Balzkleid sind mit ihrem grünmetallischen Kopf, dem gelben Schnabel und dem weissen Halsring unverwechselbar, die Weibchen sind unscheinbarer hellbraun mit orangefarbenem Schnabel.
Huskys haben wunderschöne Augen und ein hübsches, dickes Fell mit vielen spannenden Zeichnungen. Sie besitzen ein sehr liebevolles, herziges, offenes Wesen, sind immer fröhlich und gut gelaunt. Sie sind ausserdem sehr lebendige Hunde, die es insbesondere lieben, lange und weit zu laufen.
Den Tag verbringen Uhus geschützt in Baumkronen, Felsnischen oder Strauchwerk sitzend. Meistens sitzen Uhus aufrecht auf ihren Ruheästen. Gelegentlich legen sie sich jedoch auch schräg mit dem Brustbein auf einen starken Ast. Wie nahezu alle Eulenarten nehmen Uhus gerne ein Sonnenbad, zu dem sie sich mitunter flach auf den Boden legen. Im Regen fächern sie ihre Flügel auf und nehmen eine Dusche. Beim Sandbaden schaufeln sie Sand mit ihren Flügeln auf Nacken und Rücken.
Der Golden Retriever gehört zu den mittelgrossen Hunderassen und wurde ursprünglich in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Grossbritannien für die Jagd gezüchtet, um erlegte Wasservögel wie Enten unbeschädigt zu apportieren.
Flughunde stellen die grössten Fledertierarten dar. Der Kalong erreicht eine Flügelspannweite von bis zu 170 Zentimetern und manche Arten haben eine Kopfrumpflänge von bis zu 40 Zentimetern. Allerdings sind viele Arten kleiner und die grössten Fledermaus-Arten sind deutlich grösser als die kleinsten Flughund-Arten.
Der Wolf ist das grösste heute noch lebende Raubtier aus der Familie der Hunde. Wölfe leben meist in Rudeln, bei denen es sich um Familienverbände handelt. Wölfe heulen, um aus der Ferne miteinander zu kommunizieren, ihr Revier zu markieren und den Zusammenhalt im Rudel zu stärken. Es dient als eine Art "Telefon" zwischen Artgenossen, das kilometerweit zu hören ist.
Der Afrikanische Savannenelefant ist das grösste und schwerste an Land lebende Säugetier der Erde. Ausgewachsene Bullen wiegen bis zu 6 Tonnen und erreichen eine Schulterhöhe von fast 4 Metern. Er ist durch seine riesigen Ohren und zwei mächtige Stoßzähne charakterisiert.
Der Eisbär lebt an den Küsten und auf dem Eis in den nördlichen Polarregionen und ist eng mit dem Braunbären verwandt. Neben Kamtschatkabären und Kodiakbären gelten Eisbären als die grössten an Land lebenden Raubtiere der Erde. Da sie einen grossen Teil ihres Lebens auf dem Meereseis verbringen und von marinen Ökosystemen abhängig sind, werden sie je nach Systematik auch als Meeressäuger eingeordnet.
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