Vierzig Jahre unterwegs – und jedes Fahrzeug erzählt ein Stück unserer Geschichte.
Unsere Reise begann nicht mit einem grossen Plan, sondern mit dem Wunsch nach Freiheit.
Mit Camper, Van und Wohnanhänger haben wir über viele Jahre hinweg unsere Art zu reisen gefunden.
Diese Seite zeigt unsere ersten Reise-Fahrzeuge und wie alles begann.
Ferien mit Kindern bringen ihre ganz eigenen Herausforderungen mit sich – vor allem, wenn man nicht der klassische Hotel-Typ ist.
Unabhängig dahin reisen, wo man will – und selbst entscheiden, ob man bleibt
1991 entschieden wir uns, unser Ferien-Zuhause hinter uns her zu ziehen und kauften uns einen
Paradiso Klappanhänger.
Mit allem drum und dran, inklusive Vorzelt machten wir unsere ersten Camping-Erfahrungen in Spanien am Meer.
Wir haben sehr viel erlebt, angefangen damit, dass Raststätten manchmal des Nachts besser verlassen werden, bis
hin zu der Erkenntnis, dass Zeltstangen vom Vorzelt nicht aussen sondern innen montiert werden sollten.
Zu beachten ist auch, dass der Service am Auto nicht vor den Ferien, sondern unterwegs in der Gluthitze, irgendwo in der Pampa gemacht wird.
Das Wetter war bunt gemischt und wir erlebten ein Gewitter wie ich seither nie mehr eins erlebt habe.
Da sahen wir wie praktisch es ist, wenn man etwas erhöht schlafen kann, denn der Zeltplatz wurde geflutet und unsere Jungs spielten am kommenden
Tag in den Gummistiefeln in riesigen Pfützen.
Unsere nächste Errungenschaft im 2003 war die Mirage, ein Peugeot-J5 Camper
Dieses Fahrzeug hat uns sehr viel Freude bereitet und wir waren damit in Italien, Frankreich, Spanien, Deutschland und fuhren über so manchen Pass und durch "Löcher".
Wir mieteten auch Fahrzeuge, Camper, Schiffe oder Wohnanhänger wie
2008
die Adria Adora 542 TK
und fuhren damit an die Ostsee und kreuz und quer durch Polen.
Im August 2016 kauften wir uns den Wohnanhänger Rapido Club 38 mit Aufstelldach. Nicht breiter als unser Auto, konnten wir damit fast überall hin fahren. Der Anhänger hatte wunderbar Platz in der Einstellhalle, da er nicht mehr Parkfläche als ein PW brauchte.
Wir waren damit unter anderem am Wattenmeer und im Elsass. Unser "Chruzli" wurde zum Familien "Schnäggehüsli" und kam weit herum. Unsere Kinder fuhren auch damit in die Ferien. Es war auch ein paarmal am Greenfield Festival.
Dann kam die Zeit als wir uns Simons Luxus-Van ausborgen konnten.
Wir waren einige Male unterwegs mit dem Van, z. B. in Deutschland am Wattenmeer, Hamburg und und und .... Es ist wunderschön so unterwegs zu sein. Wie die Altstadt von Monaco aussieht wissen wir übrigens auch. Mein Herz rennt noch heute alleine ums Haus, schon alleine beim Gedanken an dieses Fahrabenteuer durch die engen Gassen von Monaco. Freds Fahrkünsten sei Dank, dass wir uns nirgends eingekeilt haben.
Eigentlich wollten wir uns erst, wenn wir pensioniert sind, wieder
etwas anschaffen mit dem wir frei unterwegs sein können.
Doch wozu so lange warten?
Wir haben hin und her überlegt ob dies ein Camper sein soll, oder
ein Wohnanhänger. Erfahrungen haben wir über die letzten fast 40 Jahre
genug gesammelt und kennen die Vor- und Nachteile.
Nach all den Jahren und Erfahrungen war klar:
Es wird wieder ein Wohnanhänger.
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