Der Endspurt hat begonnen.
Wie jedes Mal stehen wir vor der grossen Frage:
Was nehmen wir mit – was lassen wir zurück?
Theoretisch ist alles klar – praktisch würden wir am liebsten genau so losfahren.
Es geht nun ans Einräumen und Fertigstellen. Ein paar Kleinigkeiten haben noch gefehlt.
Unscheinbar, aber wichtig: die Diebstahlsicherung.
Ein Originalteil von Knott. Ein massiver Stahldorn mit Schloss, der verhindern soll,
dass sich jemand unser Wägelchen ungefragt „ausborgt“.
Gasflaschen, superleicht und die Füllmenge ist gut sichtbar.
Kein Vergleich mehr zu den alten, schweren Gasflaschen. Diese Flaschen sind aus leichtem Kunststoff.
Propangasfüllung Vitolight, je 7,5 kg.
Das ist kein Feriengast, sondern ein Fahrrad-Heckträgersystem.
Wenn der Fahrradträger auf der Wohnwagendeichsel montiert wird, ist das Manövrieren
mit geladenen Fahrrädern nicht möglich und der Gaskasten kann nicht geöffnet werden.
Paulchen ist da die gelungene Lösung. Der Träger lässt sich wunderbar an
unserem Autoheck anpassen und stützt sich zusätzlich auf der Stossstange ab.
Das Gewicht der E-Bikes lastet nicht auf dem Wohnwagen und der Gaskasten ist frei zugänglich.
Wir wollten ja zwei Längsbetten. Der ausziehbare Lattenrost und das Mittelteil,
das die Lücke zwischen den Betten ausfüllen soll, sind gut und schön.
Aber wir wollen nicht über die ganze Fläche in die Betten kriechen.
Darum ist die Matratze kurzerhand unter Messer und Schere geraten.
Die Teppiche haben nun auch die richtige Länge. Das verkleinerte Stück Matratze macht das Liegen sehr
komfortabel und bietet dem geschreinerten Nachttisch von Fred zusätzlich sicheren Halt.
Es passt alles wunderbar.
Richtig gemütlich ist nun das eingeräumte „Schlafzimmer“.
Heimelig und nicht überladen. So, wie wir das mögen.
Einfach und funktionell.
Wir sind bereit und freuen uns auf Ostern!
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