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Tim sitzt im Wald auf einem Fliegenpilz.

Tim•••mein Elf

Wenn ich ein Programm, oder so wie hier "KI" teste, brauche ich einen kleinen Helfer. Einst gezeichnet, wurde aus Tim jetzt ein digitaler "Lausebengel"!

Tim der Elf

Tim der Elf in neun verschiedenen Posen.

Ich will herausfinden, wie gut "KI" mit der Räumlichen-Perspektive,
dem Blickwinkel klar kommt.

Normalperspektive

Tim sitzt in einiger Entfernung auf seinem Fliegenpilz.

In einiger Entfernung aber auf Augenhöhe.

Normalperspektive

Tim sitzt ganz nah, mit verschränkten Füssen, auf seinem Fliegenpilz.

Nah auf Augenhöhe.
Tim wirkt natürlich, sachlich, neutral

Froschperspektive

Tim schaut von seinem Pilz auf den Bildbetrachter herunter.

Froschperspektive-Untersicht
Blick von unten nach oben

Froschperspektive

Tim grinst von seinem Pilz auf den Bildbetrachter herunter.

Froschperspektive-Untersicht
Tim wirkt dominant, mächtig, heroisch

Vogelperspektive

Der Bildbetrachter schaut nun auf Tim hinunter.

Vogelperspektive-Aufsicht
Blick von oben nach unten

Vogelperspektive

Tim schaut zum Bildbetrachter hoch mit seinen grossen Augen.

Vogelperspektive-Aufsicht
Tim wirkt klein, verletzlich, überschaubar

Wie sich zeigt kommt "KI" gut mit der Räumlichen-Perspektive klar.

Ebenso versteht "KI" den Umgang mit der Linearen-Perspektive und kann anhand einer Skizze, mit Fluchtlinien und Fluchtpunkten, diese Darstellung proportional richtig in das Bild übernehmen.

Atmosphärische und visuelle Perspektiven, wie Luft- und Farbperspektive, kann "KI" dann übernehmen, wenn die geforderten Resultate sehr präzise geschildert werden.

Die Geschichte von Tim

Mein Papa lebt schon sehr lange nicht mehr. Er war es der mich immer unterstützt und ermuntert hat, nicht den Weg zu gehen den alle andere gehen. Durch ihn habe ich schon sehr früh erfahren, dass ich mit Steinen die mir andere in den Weg legen, wunderschöne "Dinge" bauen kann. Er war mir immer Vorbild mit seiner ruhigen, wissenden, weisen Art. Egal wie mühsam, traurig oder unerwartet etwas war – mit seiner Lebenserfahrung, seiner Weitsicht und untrübbarem Glauben an das Gute, verlieh er allem einen Zauber, einen Sinn.

Durch meine umsorgte gelebte Freiheit, die Dinge mit meinen Augen zu sehen und nicht durch die von "Anderen", konnte ich mich frei entfalten. Ich wurde an der Hand geführt aber nicht fest gehalten und plötzlich hatte ich einen Begleiter.

Ich brauchte jemanden der immer da war. Mit dem ich jedes Geheimnis teilen konnte. Zuerst war da nur ein vages Bild, ein Gefühl das sich nicht fest halten liess. Ich war erst im Begriff Bilder die ich im Kopf hatte nicht nur für mein Herz, sondern auch für meine Augen sichtbar zu machen. Für eine fünfjährige ist es nicht einfach einem Gefühl Gestalt zu geben.

Da war es auch wieder mein Papa, der mich unterstützt hat. Er fand nicht das meine Phantasie mit mir durch gehe und ich aufhören solle mit mir selber zu sprechen. Fiktive Freunde sind gefährlich hiess es und mein Gekritzel, naja lassen wir das.

Mein Freund bekam über die Jahre einen Namen und eine Gestalt. Als ich ihn meinem Papa vorstellte, da war ich ca. acht Jahre alt, meinte er "Der ist gut, behalte ihn, beschütze ihn, lass ihn dir nicht ausreden"!

Tim der Elf war manchmal da und dann wieder lange nicht. Er hat mir geholfen meine Gedanken, meine Phantasien zu ordnen. Er kam sehr oft in Geschichten, die ich schrieb vor und bei neuen Vorhaben, war er immer der Erste der davon erfuhr.

Mein Mann, meine Kinder, meine Enkel – sie alle teilen sich mein Herz mit Tim. Tim war zuerst eine einfache Bleistiftzeichnung. Später habe ich ihn mit allem was man zum Zeichnen/Malen nutzen konnte dargestellt. Digital war er der Erste der auf meinem Rechner herum wuselte. Und Heute?

Als ich mich entschloss "KI" eine Chance zu geben, das war Anfang 2026, da geschah etwas seltsames. Mein kleiner Elf der mich schon so viele Jahre begleitet, wollte virtuell zum Leben erweckt werden. Für mich ein Gefühl das mir zeigt, wie wichtig es ist auf seine eigene Stärke zu vertrauen. Zu wissen, das die innere Kraft da ist, wenn man ihr Platz zum Wachsen lässt. Meine innere Kraft, mein roter Faden war immer Tim – das weis ich heute – und mit "KI" ist er mir so nahe wie noch nie.

Tim sitzt auf Danielas Schoss und die Beiden schauen im Wald gemeinsam ein Buch an.
Signatur Daniela Joss Nach oben