Es nervt! Und wie es das tut!
Natürlich sollte man so keine Entstehung kommentieren, aber genau so hat es begonnen.
Ab und zu zünde ich gerne ein Räucherstäbchen an. Nicht, dass es mir die Bude vollqualmen soll.
Es sind die verschiedenen Düfte, die absolut inspirierend sind und die Kreativität ankurbeln.
Genauso wie Musik oder Regen, der an die Fensterscheibe prasselt. Alles schön und gut, aber die Sauerei,
die Räucherstäbchen bei mir hinterlassen – trotz mitgekaufter Ascheauffangschale – finde ich absolut
nicht berauschend. Darum die Idee, etwas zu gestalten, das genau dies verhindert.
Wie immer macht der Anfang ein Stück Ton.
Aus diesem Stück forme ich eine Schale, ein Stück Käse und drei Mäuse.
Nichts Spektakuläres. Die Schale muss einfach gross genug sein, um die Asche der Räucherstäbchen aufzufangen.
Die kleinen Löcher sind die Stecklöcher für die Stäbchen.
Nach dem Brennen kommt das Bemalen.
Fast fertig bemalt.
Die Idee ist, dass die Schale nach dem Brennen dunkel ist. Die Mäuse sollen hell hervorstechen.
Die Farbe muss nun sehr gut trocknen, damit Jane die Schale brennen kann.
Super! Die Schale ist dunkel wie sie soll und die Mäuse leuchten hell.
Da steht sie nun, die Schale und keine Asche liegt verstreut herum.
Wenn du auch mit Ton arbeiten willst, kann ich dir Ceramicspace sehr empfehlen!
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