// ... ist ein Mensch, der längerfristig eine leidenschaftliche Beziehung zu einem für ihn externen, öffentlichen, entweder personalen, kollektiven, gegenständlichen, abstrakten oder sportlichen Fanobjekt hat und in die emotionale Beziehung zu diesem Objekt Ressourcen wie Zeit und/oder Geld investiert.

Fans finden sich oft in Fanclubs zusammen. Sofern sich die begeisterte Anhängerschaft der Fans auf Personen bezieht, werden letztere als Stars bezeichnet. Die begeisterte Anhängerschaft äußert sich meist in Ritualen der Verehrung der betreffenden Person, Gruppe oder Sache. Für diese Verehrung, die die Fans betreiben, hat sich umgangssprachlich der Begriff Kult bzw. Fankultur eingebürgert. Er beruht häufig auch auf Mythen, die sich um den Gegenstand der Verehrung ranken. Die Ausprägung der Fankultur gilt als ein Indikator für lokale und/oder nationale Stimmungen... // Quelle: Wikipedia

Nun gibt es aber noch andere Sichtweisen die das Fan sein als solches darstellen. Es ist die Überzeugung das die Freude an einer ungezwungenen Beschäftigung, genau das ist was zugleich Herausforderung und Ausgleich neben dem täglichen Arbeitsleben ist. Die Bewunderung das etwas das aus Überzeugung gemacht wird, etwas das aus einer Idee heraus wächst und Früchte trägt, den gebührenden Respekt und Lohn bekommt. Als Mutter ist es zugleich faszinierend als auch mit Stolz verbunden, zu sehen wie die Kinder heran wachsen, zu eigenständigen Persönlichkeiten gedeihen, welche geradelinig das ausgewählte Ziel ansteuern... und erreichen. Fan sein ist Leidenschaft in jeder Beziehung... doch für mich ist es an erster Stelle Stolz. Ich bin ein stolzer Fan meiner Söhne, Töchter und Enkel.

Daniela Joss